IP-KOM-ÖV
Internet-Protokoll-basierte Kommunikation im öffentlichen Verkehr

IP-KOM-ÖV ist ein Standardisierungsprojekt, das vom Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zusammen mit Industrie, Verkehrsunternehmen und Wissenschaft initiiert wurde. In diesem Projekt sollen neben einer standardisierten Kommunikationsarchitektur für den öffentlichen Verkehr (ÖV), die auf dem Internetprotokoll basiert, auch Modelle und Kommunikationsdienste für mobile Endgeräte von Fahrgästen entwickelt werden.
Eine breite Unterstützung findet das Projekt durch
Firmen aus der Industrie
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ANNAX Anzeigesysteme GmbH,
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HaCon Ingenieurgesellschaft mbH,
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INIT GmbH,
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IVU Traffic Technologies AG,
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Mentz Datenverarbeitung GmbH,
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Scheidt & Bachmann GmbH,
Verkehrsunternehmen
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DB Mobility Logistics AG,
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Essener Verkehrs- AG,
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Stuttgarter Straßenbahn AG,
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üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
und der Wissenschaft
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TU Darmstadt,
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TU Dresden,
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TU Ilmenau,
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Universität Stuttgart.
Das Projekt wurde in 5 Arbeitskomplexe (AK) unterteilt, hinter denen sich Arbeitsgruppen verbergen, deren Mitglieder ihr Know- How aus den oben genannten Unternehmen zu verschiedenen Aspekten des Projektes einbringen. Grundsätzlich arbeitet jede Gruppen eigenständig, allerdings stehen sie in engem Kontakt um Ergebnisse untereinander auszutauschen.
Die Rolle der Juniorprofessur "Software Engineering ubiquitärer Systeme" im Projekt IP-KOM-ÖV ist die Leitung und wissenschaftliche Bearbeitung des AK2, in dem der Fahrgast und dessen Informationsbedarf im Fokus stehen. Über definierte Schnittstellen erhalten die mobilen Geräte der Fahrgäste die notwendigen Informationen. Der enstehende Standard soll dabei auch zukünftig mögliche Entwicklungen unterstützen. Die Modellierung der Kommunikationskonzepte zwischen Fahrzeug und Fahrgast stellt einen wichtigen Aspekt dieses Forschungsprojektes dar. Das Projekt läuft bis Anfang 2014. Die Ergebnisse werden in europäische und VDV-Standards eingebracht.

